Sozialdemokraten machen Politik für die Menschen vor Ort – hier im Kreis Unna, in den Städten und Gemeinden. Kurz: Die SPD ist die Kreis-Unna-Partei.
Der Kreis Unna hat sich in den vergangenen Jahren rasant gewandelt. Dort, wo noch vor wenigen Jahrzehnten Fördertürme und klassische Industriebetriebe die Landschaft prägten, ist etwas Neues entstanden. Der Kreis hat neue Qualitäten entwickelt – insbesondere als Wohnstandort mit hohem Wohlfühlfaktor, als attraktiver Wirtschaftsstandort mit vielen Arbeitsplätzen vor Ort sowie als Bildungsstandort mit zahlreichen Angeboten und hohem Innovationspotenzial.
Gute Arbeit, gute Bildung und gut im Kreis Unna leben – das sind die Themen, die die SPD voran bringen möchte.
Gute Arbeit und faire Bezahlung – zwei elementare Bausteine, die ein gerechtes Wirtschaftssystem ausmachen. Arbeit sichert die wirtschaftliche Existenz des Einzelnen. In ihrer Gesamtheit sorgen – möglichst sozialversicherungspflichtige – Arbeitsplätze aber auch dafür, dass unser Gemeinwesen funktioniert.
Im Kreis Unna können derzeit viele Menschen nicht von ihrer Arbeit leben. Als Kreis haben wir die Pflicht, den Betroffenen zu helfen. Aber dieses Geld könnte besser eingesetzt werden. Das geht aber nicht, solange sich einige Arbeitgeber auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Deswegen stehen wir auch als Kommunalpolitiker für den Mindestlohn. Gute Arbeit muss fair bezahlt werden.
Darüber hinaus wollen wir, zukunftsfähige Arbeitsplätze in zukunftsorientierten Unternehmen in unserer Region halten oder neu ansiedeln. Dafür ist interkommunale und regionale Zusammenarbeit gefragt. Wir setzen uns für den Dialog zwischen den Städten und Gemeinden ein.
Gute Bildung ist die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Mit unserer Politik sorgen wir dafür, dass der Kreis Unna als Bildungsstandort mit seinen zahlreichen Angeboten weiter aufgewertet wird. Allein in den Schulen des Kreises lernen derzeit über 10.000 Schülerinnen und Schüler. Die SPD steht für Chancengleichheit. Kindern sollen unabhängig von ihrer Herkunft alle Türen offen stehen. Vor allem machen wir uns dafür stark, dass möglichst alle Kinder ihre Schullaufbahn mit einem ordentlichen Abschluss beenden.
Der Kreis Unna ist lebens- und liebenswert. Die Menschen finden hier umfassende Angebote. Von Betreuungsangeboten für die Kleinsten über Leistungen im Gesundheitssektor, Möglichkeiten der individuellen Freizeitgestaltung bis hin zu innovativen Mehr-Generationenprojekten oder der Möglichkeit, dass alte Menschen möglichst lange selbstbestimmt leben können – das alles macht die Attraktivität des Kreises Unna als Lebensstandort aus.
Die SPD sorgt mit ihrer Politik dafür, die Lebensqualität im Kreis Unna immer weiter zu verbessern – trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Dabei können wir auf herausragende Leistungen auf den Feldern der Wirtschafts-, Beschäftigungs-, Bildungs-, Umwelt-, Gesundheits- und Kulturpolitik aufbauen.
Das Gelingen ehrgeiziger Zielsetzungen hängt immer von einer guten Mannschaftsleistung ab. Helfen Sie mit. Packen Sie an. Unterstützen Sie Jutta Rogalla-Oesterschulze und Hans-Jörg Piasecki.
Jutta Rogalla-Oesterschulze
Ratsmitglied Kaufmännische Angestellte 48 Jahre verheiratet, 3 Kinder Mein Ansporn: Ich möchte mich mit meinen Erfahrungen als Ratsfrau in die Kreispolitik einbringen. Junge Menschen brauchen bessere Perspektiven. Damit das gelingt, möchte ich kräftig mit anpacken. Mein Projekt: Sozial- und Jugendpolitik sind die Bereiche, in denen ich mich tummeln möchte. Das sind angesichts knapper Kassen keine leichten Felder – trotzdem: Hier lohnt das Ringen um jede noch so kleine Verbesserung. Ich glaube, das gibt den Menschen die nötige Zuversicht. Mein Wunsch: Ich wünsche mir, dass sich mehr Menschen ehrenamtlich engagieren.
Hans-Jörg Piasecki
Ratsmitglied, Mitglied des Kreistags Jurist, Direktor bei der Bergbau-Berufsgenossenschaft 53 Jahre verheiratet, 3 Kinder Mein Ansporn: Helmut Schmidt hat einmal gesagt: Rate den Mitbürgern nicht das Angenehmste, sondern das Beste. Dieses Zitat beschreibt hervorragend den Reiz, den politische Arbeit für mich ausmacht. Den besten Weg einzuschlagen und nicht den leichtesten, darauf müssen wir kommunalen Mandatsträger unsere Entscheidungen immer wieder kritisch überprüfen. Mein Projekt: Ich möchte Positives bewegen. Konkret lauten die Ziele: Mehr Gewerbeansiedlungen im Nordkreis, bessere Bildungschancen für junge Menschen, Realisierung von Wohnprojekten nach dem Bielefelder Modell (Selbstbestimmtes Wohnen) Mein Wunsch: Neugierige Menschen, die von mir wissen wollen, was ich im Kreistag für sie bewege.
